Südkorea hat den Notstand ausgerufen: Was passiert ist.


Der Notstand wurde in Südkorea aufgrund von Waldbränden ausgerufen
In Südkorea sind großflächige Waldbrände ausgebrochen, weshalb der Notstand ausgerufen wurde. Dies berichtet das Bloomberg-Medium.
Lokale Feuerwehrleute ergreifen alle erdenklichen Maßnahmen, um das Feuer im südlichen Landkreis Sancheon und anderen Regionen zu bekämpfen. Bisher wurde das Feuer in Sancheon zu 25 % eingedämmt und hat bereits vier Menschenleben gefordert und sechs weitere verletzt.
Zur Bekämpfung des Feuers wurden Hunderte von Rettungskräften und Dutzende von Feuerwehrfahrzeugen mobilisiert. Insgesamt hat das Feuer mehr als 847 Hektar Land zerstört, was zur Evakuierung von 260 Einwohnern von Sancheon führte. Etwa 620 Personen fanden Zuflucht in der Stadt Ulsan und der Provinz Gyeongsang.
Das Ministerium für Inneres und Sicherheit hat den Notstand in den südlichen Regionen ausgerufen, um die Mobilisierung von Ressourcen zur Bekämpfung der Brände zu erleichtern. Sancheon wurde als besonders katastrophengefährdet erklärt.
Dies geschieht vor dem Hintergrund einer der größten politischen Krisen im Land seit einem Jahrzehnt. Es ist anzumerken, dass das Land derzeit von Finanzminister Choi Sang-mok geleitet wird, der seit der Ausrufung des Kriegsrechts durch den ehemaligen Präsidenten Yoon Suk-yeol im Dezember als amtierender Präsident fungiert.
Wir erinnern daran, dass die Anhänger von Präsident Yoon Suk-yeol Proteste vor dem Verfassungsgericht abhalten. Frauen schneiden sich als Ausdruck des Protests gegen das Impeachment des Staatsoberhauptes die Haare ab.
Lesen Sie auch
- Die PFC hat die Regeln für die Zuteilung von Invalidenrenten an Soldaten erklärt
- Bis zu Ostern wird ein weiterer Zug zwischen Kiew und Lemberg verkehren
- Durch einen Drohnenangriff in Krywyj Rih verbrannte eine Frau lebendig in ihrem eigenen Haus (aktualisiert)
- Der Generalstab reagierte auf die Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums über den 'précisionistre strike' in Krywyj Rih
- Russland hat eine zynische Erklärung über den Raketenangriff in Krywyj Rih abgegeben
- Die Medienmacher forderten die Regierung auf, den Propagandisten Moltschanow gegen den gefangenen Chylyuk auszutauschen