Rekordverluste: 'Gazprom' plant massive Entlassungen und den Verkauf von Immobilien.


'Gazprom' plant Entlassungen und den Verkauf von Vermögenswerten aufgrund des Rückgangs der Exporte nach Europa
Das Unternehmen 'Gazprom' plant, die Belegschaft zu reduzieren und Vermögenswerte zu verkaufen, aufgrund eines signifikanten Rückgangs der Exporte nach Europa, berichtet Reuters.
Laut dem Bericht hat 'Gazprom' bereits die Belegschaft seiner Exportabteilung verkleinert und versucht, ein Gebäude zu verkaufen. Darüber hinaus plant das Unternehmen, bis zu 40 % der Mitarbeiter des Hauptsitzes, der sich im 'Lakhta-Zentrum' in St. Petersburg befindet, zu entlassen.
Eine Quelle im Unternehmen berichtete, dass früher 'Gazprom Export' die erfolgreichste Abteilung war, jedoch jetzt erheblich kleiner ist und keinen Einfluss hat.
Laut der Nachrichtenagentur Reuters ist nur eine kleine Anzahl von Mitarbeitern (ehemals 600 Beschäftigte) im Unternehmen 'Gazprom Export' geblieben. Sie beschäftigen sich mit Rechtsstreitigkeiten über mehr als 18 Milliarden Euro, die von früheren europäischen Kunden eingereicht wurden.
Darüber hinaus prüft das Unternehmen den Verkauf einer Büroeinheit einer anderen Abteilung, die 2014 im Stil eines italienischen Palastes erbaut wurde, sowie anderer hochwertiger Immobilien.
Die Pläne zur Entlassung von 1500 Arbeitsplätzen im Hauptsitz von 'Gazprom' wurden bereits vom Vorstandsvorsitzenden Alexey Miller genehmigt. Eine offizielle Ankündigung über die Entlassung steht noch aus, aber die Mitarbeiter wurden gebeten, Präsentationen zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze vorzubereiten.
Im Jahr 2023 erlitt 'Gazprom' Rekordverluste in Höhe von 629,1 Milliarden Rubel. Obwohl das Unternehmen im letzten Jahr im Zeitraum von 9 Monaten einen Gewinn von 989,9 Milliarden Rubel erzielte, leidet das Gasgeschäft weiterhin unter Verlusten.
Früher wurde berichtet, dass 'Gazprom' einen milliardenschweren Prozess gegen ein tschechisches Energieunternehmen verloren hat.
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