Schlag auf Krywyj Rih, Explosionen in Russland: das Wichtigste über Nacht.


In Krywyj Rih wurden die Such- und Rettungsarbeiten an allen Orten der feindlichen Angriffe abgeschlossen. Russische Truppen führten einen ballistischen Raketenangriff auf ein Wohngebiet in Krywyj Rih durch. Bei dem feindlichen Angriff sind 18 Personen ums Leben gekommen, darunter neun Kinder. Über 60 Personen, einschließlich Kinder, wurden verletzt. Mindestens fünf Mehrfamilienhäuser, Bildungseinrichtungen und Gastronomiebetriebe sowie über 30 Fahrzeuge wurden zerstört.
Die Russen setzten eine ballistische Rakete des Typs "Iskander-M" mit einem Streumunition ein, die in der Luft über dem Wohngebiet explodierte und erhebliche zivile Opfer verursachte.
Am Abend des 4. April führten russische Terroristen einen Angriff auf Krywyj Rih mit Kamikazedrohnen durch. An vier Einschlagorten brachen Feuer aus. Bei dem Angriff der "Shahed" kam eine ältere Frau ums Leben. Sie verbrannte in einem Privathaus, das von einer "Shahed" getroffen wurde. Die Zahl der Verletzten stieg auf bis zu sieben. Auch in einem Stadtteil wurden Gleise und Oberleitungen beschädigt, mehrere Straßenbahnen werden nicht fahren.
In der Nacht vom 5. April wurden in Tschaipajewsk in der Region Samara Explosionen vernommen. Es wird berichtet, dass ab etwa drei Uhr nachts im Gebiet Explosionen zu hören waren. Nach ersten Informationen griffen Drohnen ein Industrieobjekt an. Dort brach ein Feuer aus. In dieser Nacht griffen russische Drohnen eine Fabrik für die Herstellung von Glasfaser an. Es wird berichtet, dass die Bewohner gegen zwei Uhr Explosionen und das Geräusch von über der Stadt fliegenden Drohnen hörten. Später sahen sie, wie die Drohnen das Glasfaserwerk angriffen. Aufgrund des Einschlags brach ein Feuer aus.
In der Nacht zum 5. April starteten russische Truppen Angriffs drohnen auf Kiew. Aufgrund des Absturzes von Trümmern einer abgeschossenen Drohne im Desnjanskyj Bezirk wurde ein Brand festgestellt. Feuerwehrleute sind am Einsatzort. Die Löscharbeiten sind abgeschlossen. Das Feuer wurde gelöscht. Es gibt keine Informationen über Verletzte.
Der US-Finanzminister Scott Bessent sagte in einem Interview mit dem amerikanischen Propagandisten und Moderator Tucker Carlson, dass das Abkommen über Rohstoffe ein Zeichen für Russland sei, dass die USA die Ukraine nicht im Stich lassen. Bessent erklärte, dass das wirtschaftliche Abkommen Teil des Friedensplans von Trump sei. Ziel sei es, die Partnerschaft zwischen den USA und der Ukraine zu stärken und der amerikanischen Öffentlichkeit zu zeigen, dass die USA wirtschaftliches Interesse an der Unterstützung der Ukraine haben und nicht nur "riesige Zuschüsse" gewähren.
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