Schweden stellt China eine Herausforderung: Eine Alternative zu Graphit für Batterien entwickelt.


Forscher des Royal Institute of Technology in Schweden haben eine neue Methode zur Herstellung von Nanoblättern aus Graphenoxid aus Kohlenstofffasern entwickelt. Dieses Verfahren könnte die Abhängigkeit der Batteriewirtschaft von Graphit verringern, das üblicherweise zur Gewinnung von Graphenoxid verwendet wird. Das schwedische Forscherteam nutzte elektrochemische Oxidation von Kohlenstofffasern in einem Bad aus Wasser und Salpetersäure zur Gewinnung von Graphenoxid. Das auf diese Weise gewonnene Graphenoxid hat Eigenschaften, die mit Proben aus fossilem Graphit vergleichbar sind. Darüber hinaus ist der neue Ansatz effizient für die Massenproduktion und gewährleistet einen hohen Ertrag an Graphenoxid.
'Die Grundlage der Funktionalität einer Graphitbatterie liegt im schichtartigen Graphen, das aus kommerziellen Kohlenstofffasern mit dieser Methode gewonnen werden kann. Die Zukunft der Automobilproduktion basiert auf der Energie von Batterien, und die Frage ist, wo das Graphit gewonnen werden wird? Wir werden Alternativen brauchen', bemerkte Professor Richard Olsson.
Die Wissenschaftler verwendeten Kohlenstofffasern aus Polyacrylnitril, glauben jedoch, dass die Methode auch mit anderen Rohmaterialien wie Biomasse oder Nebenprodukten der Forstwirtschaft angewendet werden kann. Als Nächstes planen sie, verschiedene Quellen von Kohlenstofffasern zu untersuchen und die Prinzipien dieses Prozesses genauer zu erforschen.
Wir erinnern daran, dass das Unternehmen Zenobē eine Energiespeicheranlage in Schottland in Betrieb genommen hat.
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